Durch die anhaltend geringen Niederschläge und die eisigen Temperaturen unterliegt diese Fangsaison keinem Winterhochwasser und damit auch keiner großflächigen Aalmigration. Vielmehr handelt es sich um kurzfristige Fangfenster, die durch Schneeschmelze ausgelöst werden. Folglich müssen die Fischer – anders als in den Vorjahren – deutlich längere Fangzeiten in Kauf nehmen, um die abwandernden Aale zu fangen.
Dank der involvierten und umsichtig agierenden Verwaltungsbehörden konnte die finanzielle Unterstützung angepasst und die Fangsaison verlängert werden. Wir danken allen beteiligten Stellen für die vertrauensvolle und kooperative Zusammenarbeit und informieren, dass am 15.02.2026 der vierte Aaltransport in die barrierefreie Weser stattgefunden hat.